Kategorie: Allgemein

ACLS Instruktorenkurs in Zofingen


 

Neue Trainer braucht das Land!

Das war das Motto des letzten ACLS Intruktorenkurses in Zofingen. Insgesamt sechs hoch motivierte ACLS Provider mit Instruktorenpotential kamen in Zofingen zusammen, um die Kursdurchführung der zertifizierten Kurse der American Heart Association (AHA) zu vertiefen.

Die Teilnehmer lernten neben dem bekannten Kursablauf auch spezielle Techniken kennen, welche die Trainings so einzigartig machen. Einen Teil hierbei bildeten aktive Fallsimulationen mit anschließendem Debriefing. Durch den gemeinsamen Austausch und das wiederholen der wichtigsten Kernelemente des ACLS Provider Kurses, kann das vertiefte Wissen nun in den kommenden Kursen weiter ausgebaut werden.

Durchgeführt wurde das Training von Pablo Caceres der SKILLQUBE Schweiz GmbH. Neben den fachlichen Inhalten steht die Zusammenarbeit im Team bei allen SKILLQUBE Trainings im Mittelpunkt. 

Wir danken allen Teilnehmern durch die der Kurstag zu einem tollen und lehrreichen Erlebnis wurde!


Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.

PALS Provider & Refresher Kurs (AHA) in Heidelberg


 

Der PALS Provider-Kurs der AHA richtet sich an medizinisches Fachpersonal, das in leitender oder mitwirkender Funktion an inner- und außerklinischen pädiatrischen Notfallsituationen teilnehmen soll. Der eintägige PALS Refresher-Kurs dient zur Auffrischung des PALS Provider und behandelt dessen Inhalte in komprimierter Form. Die vermittelten Inhalte entsprechen den PALS Algorithmen der Resuscitation Guidelines 2015 der AHA.

Während des PALS Kurses haben die Teilnehmer gelernt, durch systematische Herangehensweisen potentiell kritische Kinder identifizieren zu können und erste Therapien zur Stabilisierung einzuleiten. Ein besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die „Initial Impression“, den Ersteindruck gelegt. Hautfarbe, Vigilanz und die Atemarbeit sind frühe Indikatoren beim Erkennen von kritisch kranken Kindern. In realitätsnahen Notfallsituationen wurden Atemwegsprobleme, Schocktherapie und die Wiederbelebung behandelt.

Zu Beginn des Kurses wurde den Teilnehmenden theoretisches Wissen vermittelt, welches anschließend in einem realitätsnahen medizinischen Simulationstraining praktisch angewandt wurde. In Kleingruppen absolvierten die Teilnehmer ein Skill-Training und verbesserten dabei ihre lebensrettenden Fähigkeiten. Hierdurch konnte außerdem eine Verbesserung von gruppendynamischen Prozessen herbeigeführt werden, die eine effektivere Teamarbeit ermöglichen und die Kommunikation im Team optimieren.

Der Einsatz des Patienten-Simulationssystems qube3 unterstützte die Teilnehmer bei der realitätsnahen Umsetzung der Fallbeispiele. Das anschließende umfangreiche Debriefing ermöglichte zudem Schlüsselszenen der Fallbeispiele noch einmal anzuschauen, um herauszufinden, welche Maßnahmen zum Erfolg oder zu Zwischenfällen geführt haben.

Alle insgesamt 18 Teilnehmer, darunter drei Refresher, konnten die schriftliche Prüfung sowie das praktische Fallbeispiel erfolgreich absolvieren. Nach Abschluss des zertifizierten Kurses erhielten alle Teilnehmenden das Pediatric Advanced Life Support (PALS) Provider-Zertifikat der AHA.

Jetzt für den nächsten PALS-Kurs anmelden!

Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.

Simulation in der Notfallsanitäter-Ausbildung


 

Fertigkeiten für Handlungsabläufe
Das Notfallsanitätergesetz beschreibt u.a. Aufgaben der Notfallsanitäter, definiert Ausbildungsinhalte und Handlungskompetenzen. Jedoch bietet es keine gesetzliche Grundlage für die Anwendung von Simulationen im Rahmen der Ausbildung. Der Nutzen von Simulationen in der medizinischen Ausbildung konnte bereits weitreichend belegt werden. Eine Übersichtsarbeit, die insgesamt 113 Studien zum Thema Simulation im medizinischen Bereich erfasst, stellt die positiven Effekte der Simulation als Lehr-Lern-Methode dar (1). Durch den Einsatz von Simulationen konnte u.a. die Handhabung und Fertigkeit mit den Geräten deutlich verbessert werden sowie ein umfangreicheres medizinisches Fachwissen erzielt werden. Ebenso konnte ein besseres Arbeiten nach geltenden Algorithmen und ein sicherer Umgang mit medizinischen Prozeduren erreicht werden. Auch die Kommunikation und das Teamwork verbesserten sich im Bereich der Human Factors deutlich.

Das Modell „Kreislauf des Lernens“ stellt einen empfehlenswerten Ansatz dar, um Kompetenzen im Rahmen der Notfallsanitäter-Ausbildung zu vermitteln (Abb 2.). Der Lernzyklus ist in fünf Themengebiete unterteilt, die aufeinander aufbauen. Im ersten Sektor wird den Schülern theoretisches Wissen vermittelt, das die „Non-technical Skills“ und Human Factors beinhaltet. Im zweiten Sektor erlernen die Schüler Fertigkeiten für einfache Handlungsabläufe, z.B. die Blutzuckermessung. In den folgenden Segmenten – der individuellen Entscheidungsfindung und der Zusammenarbeit im Team – wird der Einsatz von Simulationen empfohlen, um die Fähigkeiten der Schüler zu verbessern. In der letzten Stufe des Lernzyklus sammeln die Schüler praktische präklinische Erfahrungen. Die in den vorherigen Stufen erlernten Fähigkeiten können nun in realen Einsatzszenarien eingesetzt werden.

In der dreijährigen Ausbildung zum Notfallsanitäter werden die Lernorte Schule und Betrieb häufig voneinander getrennt, wodurch es zu mangelndem Transferwissen kommen kann – es entsteht eine Barriere zwischen schulischer und praktischer Ausbildung, die es zu durchdringen gilt. Simulationen können eingesetzt werden, um diese Barriere zu überwinden. Schüler lernen, ihre Fähigkeiten in einer realitätsnahen Umgebung anzuwenden und zu festigen. Die Befähigung von Schülern zum eigenständigen und verantwortungsbewussten Handeln während der Ausbildung zum Notfallsanitäter ist eine grundsätzlich pädagogische und notfallmedizinische Herausforderung. Arbeitsaufgaben und Kompetenzentwicklungsaufgaben sind möglichst ähnlich zu gestalten und sollten sich an realen Einsatzbedingungen orientieren.

Laut Positionspapier der Deutschen Gesellschaft zur Förderung der Simulation in der Medizin e.V. (DGSIM) sollen während der Notfallsanitäter-Ausbildung Schwerpunktthemen wie Human Factors, Crew-/Crisis-Resource-Magament (CRM), Fehlermanagement und Teamarbeit behandelt werden. Diese lassen sich auch im Lernzyklus wiederfinden und bilden neben dem medizinischen Fachwissen elementare Bestandteile der Notfallsanitäter-Ausbildung (2). Der Einsatz von Simulationen steigert die Akzeptanz und erhöht das Transferwissen zwischen Theorie und Praxis. Zudem motiviert es die Schüler und erleichtert die Anwendung der erlernten Fähigkeiten im Alltag. Langfristig bietet der Einsatz von Simulationen die Möglichkeit, die Qualität in der präklinischen Aus- und Weiterbildung zu verbessern und somit die Versorgungsqualität – auch unter Berücksichtigung der steigenden Anforderungen an die Einsatzkräfte – zu erhöhen sowie die Patientensicherheit langanhaltend zu fördern.

Die Umsetzung realitätsnaher Fallbeispiele sowie deren reibungsloser Verlauf stellen die Einsatzkräfte sowie Praxisanleiter allerdings vor Herausforderungen. Häufig werden an den Lehrrettungswachen die auf den Rettungsmitteln vorgehaltenen EKG-Geräte auch zur Simulation eingesetzt. Eingehende Einsätze unterbrechen die Lehr- und Lernenden während der Fallbeispiele, wodurch die Durchführung leitliniengerechter Handlungsabläufe und der Lernerfolg beeinträchtigt werden. Um einen reibungslosen Ablauf der Simulation zu gewährleisten, empfiehlt sich deshalb die dauerhafte Vorhaltung von Übungsmaterialien.

Implementierung von Simulationssystemen
An jeder Lehrrettungswache der Berufsfeuerwehr Köln stehen den Notfallsanitäter-Schülern ein vollständig ausgerüsteter Einsatzrucksack, eine Kindernotfalltasche, ein Beatmungsgerät, verschiedene Übungspuppen sowie eine Schaufeltrage zu Übungszwecken in der einsatzfreien Zeit zur Verfügung. Seit Oktober 2018 sind außerdem 23 Patienten-Simulationssysteme Teil des Ausbildungskonzeptes. Die Simulationssysteme werden u.a. zur praktischen Ausbildung der angehenden Notfallsanitäter auf den Kölner Feuer- und Rettungswachen als auch an der Notfallsanitäter-Schule eingesetzt. Neben den festen Trainingszeiten steht das System eingewiesenen Einsatzkräften auch in der einsatzfreien Zeit an den Wachen zur Verfügung und unterstützt somit die Verknüpfung zwischen den verschiedenen Lernorten.

Das Patienten-Simulationssystem basiert auf dem Originalgerät Corpuls3 und besteht aus einem EKG-Monitor mit einer voll integrierten AED-Funktion und einem dynamischen 12-Kanal-EKG, einer kabellosen Steuerungseinheit für Instruktoren sowie einem externen Skill-Trainer. Durch die zugehörige Instruktor-Steuerung lassen sich in Echtzeit realistische Abweichungen wie z.B. Extrasystolen, Arrhythmien und Störquellen auf dem EKG-Monitor darstellen. Spontane, unerwartete Veränderungen des Patientenbildes sorgen im Gegensatz zu einem linearen Ablauf für besonderen Realismus und echte Stresssituationen für die angehenden Rettungskräfte. Umfangreiche Funktionen des Skill-Trainers wie die Auskultation oder Blutzucker- und Temperaturmessungen sowie die Abbildung des 12-Kanal-EKG-Ausdrucks helfen den Einsatzkräften bei der Patientenversorgung. Durch die Bereitstellung verschiedener Herzrhythmen aus der umfangreichen Datenbank können Fallbeispiele wie z.B. Lungenarterienembolien oder bradykarde Herzrhythmusstörungen zielgerichtet trainiert werden. Im Vergleich zum Einsatz des Corpuls3 als bloßes Trainingsgerät bietet das Simulationssystem vielfältigere Möglichkeiten und ist kostengünstiger in der Anschaffung. Das Verletzungsrisiko, das durch versehentliche Aktivierung des Schrittmachers oder der Defibrillation bei der Verwendung des Originalgeräts besteht, wird durch den Einsatz des Simulationssystems vollständig beseitigt.

Für die Verantwortlichen stellte sich vor der Einführung der Geräte die Frage, ob die Einsatzkräfte mit der Technik und der Handhabung der Simulationsgeräte zurechtkommen und die Mitarbeiter die Technik akzeptieren. Zusammen mit der persönlichen Auslieferung der Systeme wurden 60 Praxisanleiter für den Einsatz des Simulationssystems geschult. Es zeigte sich bereits beim ersten Gebrauch, dass die angenommenen Schwierigkeiten unbegründet waren. Die Teilnehmer empfanden die Bedienung als sehr intuitiv.

Den Schülern werden die „Hard Skills“ anhand der Originalgeräte vermittelt. Dadurch werden der routinierte Umgang sowie die Handhabung der Geräte sichergestellt. Die Schüler können sich während des Simulationstrainings auf das Festigen der Handlungsabläufe, die Entscheidungsfindung sowie auf die Kommunikation im Team konzentrieren. Durch die Vorhaltung dieser Übungsmaterialien wird die Einsatzbereitschaft der Rettungsmittel nicht beeinträchtigt und die Fallbeispiele können ohne Unterbrechung durchgeführt werden.

Im Rahmen der schulischen Ausbildung besteht die Möglichkeit, die EKG-Oberfläche für alle Kursteilnehmer an die Wand zu projizieren. Neben den Schülern, die das Fallbeispiel aktiv absolvieren, ist somit der gesamte Kurs in der Lage, den Ablauf und die Vitalparameter aufmerksam zu verfolgen und eigene Überlegungen zur Patientenversorgung anzustellen. Die Projektion ermöglicht ein umfangreiches Debriefing des Szenarios.

Während der dreijährigen Vollausbildung absolvieren die Schüler fünf Praktika an den Rettungswachen. Im Rahmen dieser Praktika bietet die Berufsfeuerwehr Köln sogenannte Aktivtage. Den Schülern lernen während der Aktivtage, unter Anleitung der Praxisanleiter, schulische Ausbildungsinhalte mit praktischen Erfahrungen zu verknüpfen.  Es werden u.a. Fallbeispiele angeleitet, das Einsatzgebiet näher kennengelernt sowie Übungen im Außenbereich durchgeführt. Auch hier wurde das System bereits zur Simulation von z.B. Verkehrsunfällen eingesetzt. Durch einen mobilen Router werden alle drei Komponenten miteinander verbunden, sodass die Systeme auch ohne bestehende WLAN-Verbindung einsatzbereit sind.

Fazit
Die Erwartungen, die im Vorfeld an das Simulationssystem gestellt wurden, konnten in der Praxis erfüllt werden. Insbesondere die 1:1-Umsetzung der EKG-Oberfläche und die Verwendung der Originaltöne des Corpuls3 ermöglichen eine schnelle Identifikation mit dem Originalgerät. Mit dem Simulationssystem können die Schüler ihre Behandlungsergebnisse in Echtzeit anhand der EKG-Oberfläche ablesen. Während des Fallbeispiels können sie unabhängig vom verbalen Feedback der Instruktoren handeln und sich vollständig auf sich selbst und das Szenario konzentrieren. Einsatzszenarien und Handlungsabläufe werden durch die Verwendung der Systeme routinierter erlernt, die sonst herrschende Übungskünstlichkeit bleibt aus. Der Erfolg des Simulationssystems ist abhängig von der aktiven Mitarbeit der Praxisanleiter. Motivierte Anleiter, die Bereitschaft zeigen, sich mit dem Gerät und den vielfältigen Funktionen auseinanderzusetzen, steigern die Akzeptanz des Gerätes in der Belegschaft.

Die Berufsfeuerwehr Köln plant, Simulationstechniken auch in die Ausbildung der Rettungssanitäter zu implementieren. Ebenso wird geprüft, inwieweit Debriefing-Anlagen für die Qualitätsverbesserung in der präklinischen Aus- und Weiterbildung zum Einsatz kommen können. Es wird angestrebt, jeder Wache einen Kastenaufbau als Übungs- und Lagerfläche für das Simulationsmaterial zur Verfügung zu stellen.

Literatur:

  1. Okuda, Y, Bryson E et al. (2009) The Utility or Simulation in medical education: what is the evidence? Mount Sinai J Med 76: 330-343
  2. Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Simulation in der Medizin e.V. (2015) Positionspapier zu Simulation in der Notfallsanitäter-Ausbildung. www.dgsim.de/node/165

 

Autorin: 

Lena Peppmüller, B.Sc. Health Communication
Skillqube GmbH, Schafäckerweg 24, 69168 Wiesloch
info@skillqube.com

Co-Autoren: 

Fabian Dyck
Berufsfeuerwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz der Stadt Köln
Berufsfachschule für Notfallsanitäter/-innen
fabian.dyck@stadt-koeln.de

Georg Hirsch, MAS Quality Leadership
Skillqube GmbH, Schafäckerweg 24, 69168 Wiesloch
g.hirsch@skillqube.com

Dieser Artikel ist in der April-Ausgabe der Zeitschrift RETTUNGSDIENST (S&K Verlag) erschienen.

SKILLQUBE Training im Auswärtigen Amt in Berlin


 

Ziel ist es anhand verschiedener Simulationen von pädiatrischen Notfällen die wichtigsten Merkmale des systematischen Ansatzes zur pädiatrischen Beurteilung, Basismaßnahmen der Reanimation, die PALS-Behandlungsalgorithmen, sowie die effektive Teamarbeit zu vertiefen.

Der Schwerpunkt lag bei den verschiedenen Simulationen von pädiatrischen Notfällen die wichtigsten Merkmale des systematischen Ansatzes zur pädiatrischen Beurteilung, Basismaßnahmen der Reanimation, die PALS-Behandlungsalgorithmen, sowie die effektive Teamarbeit zu vertiefen.

Alle Teilnehmer absolvierten zum Abschluss erfolgreich eine schriftliche und praktische Prüfung und erhielten das offizielle Pediatric Advanced Life Support (PALS) Provider Zertifikat der American Heart Association (AHA).

Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.

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PALS Provider Notfalltraining am SRH Zentralklinikum Suhl


 

Standardisiertes Kurskonzept in Kooperation des SRH Zentralklinikum Suhl und SKILLQUBE durchgeführt. Das bekannte Kindernotfalltraining der American Heart Association (AHA) fand am Wochenende des 11. & 12. Mai 2019 erneut in Suhl statt.

Das SRH Zentralklinikum Suhl unterstützte den Kurs maßgeblich bei der Organisation im Vorfeld und durch das Bereitstellen von personellen, sowie weiteren Ressourcen an beiden Kurstagen.

Der Kurs stand unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Raimondo Laubinger (Leiter der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, SRH Zentralklinikum Suhl), sowie den Instruktoren Thomas Werner und Manuel Geuen. Sie trainierten mit 20 Teilnehmern verschiedene pädiatrische Notfall-Szenarien. Zu jeweils einem Drittel wurden respiratorische Notfälle, das Management von Schockzuständen, sowie Kardiale-Notfälle trainiert. Zu letzteren gehören bradykarde und tachykarde Rhythmusstörungen, sowie Maßnahmen beim Eintreten eines Herz-Kreislaufstillstandes bei Säuglingen und Kleinkindern.

Neben der fachlichen Expertise steht im AHA Kurs die effektive Teamdynamik im Vordergrund. Besonders bei Kindernotfällen werden die Fachkräfte durch ein hohes Stresslevel beeinflusst. Das praxisnahe Training und viele Wiederholungen helfen den Teilnehmern des Kurses mehr Sicherheit zu gewinnen. Dies berichteten mehrere Kursteilnehmer am Ende des Kurses.

Zum Abschluss absolvierten alle Teilnehmer erfolgreich eine schriftliche und praktische Prüfung und erhielten neben den 21 CME Punkten der Landesärztekammer Thüringen auch das offizielle Pediadtric Advancde Life Support (PALS) Provider Zertifikat der American Heart Association (AHA).

Pediatric Advanced Life Support

Der PALS Provider Kurs richtet sich an medizinisches Fachpersonal, das in leitender oder mitwirkender Funktion an inner- und außerklinischen pädiatrischen Notfallsituationen teilnehmen soll.

Mehr Informationen…

Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.

 

Nächster Kurs in Suhl (ACLS)

CRM Instruktorenkurs BASIC in Heidelberg


 

Die insgesamt 14 Teilnehmer des CRM BASIC Kurses waren Mitarbeiter aus verschiedenen Rettungsdienstorganisationen. Viele von ihnen sind Praxisanleiter und Supervisoren, welche die erlernten Kenntnisse somit nicht nur in der medizinischen Simulation, sondern auch im Alltag bei Kollegen und Auszubildenden nutzen können.

Die CRM Instruktorenausbildung BASIC begann bereits im Vorfeld mit einem Selbststudium via Kursbuch und Online-Modulen. Dieses ermöglichte einen schnellen Einstieg in den praxisnahen Kurs. Der vorangestellte Selbsteinstufungstest zeigte wie gut die Teilnehmer auf die Ausbildung vorbereitet waren. Der Wechsel zwischen der Kurs-, Instruktoren- und Teilnehmerebene war sehr lehrreich und intensiv zu gleich. Nur so war es möglich, die zukünftigen CRM Instruktoren auch in die Rolle ihrer Teilnehmer zu versetzen und daraus zu reflektieren.

Ein Ziel des Kurses war es, die Struktur für die Nachbesprechung (Debriefing) theoretisch kennenzulernen sowie erster Erfahrungen mit der 3B Technik zu sammeln. Im Anschluss an die Nachbesprechung erhielten die Instruktoren ein Debriefing, welches durch die drei Instruktoren von SKILLQUBE geleitet wurde. Dieses wurde ebenfalls aufgezeichnet und ermöglichte es, neben dem Aspekt der verbalen Kommunikation auch die Körpersprache der einzelnen Personen zu analysieren.

Um die Zusammenarbeit im Team sowie die Kommunikation innerhalb der Gruppe zu stärken, wurden auf spielerischer Ebene verschiedene Übungen durchgeführt. Die Teilnehmer haben gelernt, dass nur durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine klare Kommunikation, in Übungsspielen sowie in der beruflichen Praxis, die Versorgungsqualität garantiert werden kann und somit die Patientensicherheit gewährleistet wird.

Auch die praktische Komponente kam bei dem CRM BASIC Kurs nicht zu kurz, so lautete das Motto: Üben. Üben. Üben. Gemeinsam wurden kurze Simulationsszenarien durchgeführt, welche als Grundlage für die Nachbesprechung (Debriefing) dienten. Im Debriefing geht es nicht darum herauszufinden wer für einen Fehler verantwortlich ist, sondern warum dieser entstand. Häufig steht hierbei nicht das medizinische Wissen im Vordergrund, sondern die Umsetzung der einzelnen Arbeitsschritte. Ein authentisches und neugieriges Nachfragen im Debriefing ermöglichte den angehenden Simulationsinstruktoren herauszufinden, was die Ursache für ein bestimmtes Ereignis in der Simulation war.

Alle Infos zum CRM BASIC Kurs

Den Kursteilnehmern wurden die wesentlichen Rahmenbedingungen für ein CRM Debriefing bewusst gemacht. Eine Weiterqualifizierung und Verbesserung dieser Fähigkeiten wird dann in der Instruktorenausbildung PRO angestrebt.

Wir wünschen allen Trainern viel Spaß bei der Anwendung der neuen Skills und freuen uns auf ein Wiedersehen.

PALS Provider & Refresher Kurs (AHA) in Frankfurt am Main


 

Der PALS Provider-Kurs der AHA richtet sich an medizinisches Fachpersonal, das in leitender oder mitwirkender Funktion an inner- und außerklinischen pädiatrischen Notfallsituationen teilnehmen soll. Der eintägige PALS Refresher-Kurs dient zur Auffrischung des PALS Provider und behandelt dessen Inhalte in komprimierter Form. Die vermittelten Inhalte entsprechen den PALS Algorithmen der Resuscitation Guidelines 2015 der AHA.

Während des PALS Kurses haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gelernt, durch systematische Herangehensweisen potentiell kritische Kinder identifizieren zu können und erste Therapien zur Stabilisierung einzuleiten. Ein besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die „Initial Impression“, den Ersteindruck gelegt. Hautfarbe, Vigilanz und die Atemarbeit sind frühe Indikatoren beim Erkennen von kritisch kranken Kindern. In realitätsnahen Notfallsituationen wurden Atemwegsprobleme, Schocktherapie und die Wiederbelebung behandelt.

Zu Beginn des Kurses wurde den Teilnehmenden theoretisches Wissen vermittelt, welches anschließend in einem realitätsnahen medizinischen Simulationstraining praktisch angewandt wurde. In Kleingruppen absolvierten die Teilnehmer ein Skill-Training und verbesserten dabei ihre lebensrettenden Fähigkeiten. Hierdurch konnte außerdem eine Verbesserung von gruppendynamischen Prozessen herbeigeführt werden, die eine effektivere Teamarbeit ermöglichen und die Kommunikation im Team optimieren.

Der Einsatz des Patienten-Simulationssystems qube3 unterstützte die Teilnehmer bei der realitätsnahen Umsetzung der Fallbeispiele. Das anschließende umfangreiche Debriefing ermöglichte zudem Schlüsselszenen der Fallbeispiele noch einmal anzuschauen, um herauszufinden, welche Maßnahmen zum Erfolg oder zu Zwischenfällen geführt haben.

Alle insgesamt 17 Teilnehmer konnten die schriftliche Prüfung sowie das praktische Fallbeispiel erfolgreich absolvieren. Nach Abschluss des zertifizierten Kurses an unserer internationalen Training Site erhielten alle Teilnehmenden das Pediatric Advanced Life Support (PALS) Provider-Zertifikat der AHA.

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Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.

Simulationssystem qube15 von SKILLQUBE erzielt erfolgreichen Verkaufsstart


 

Die Skillqube GmbH blickt auf einen erfolgreichen Verkaufsstart ihres qube15 Patienten-Simulationssystems zurück. Seit Januar 2019 ist das Produkt weltweit auf dem Markt und konnte in den ersten drei Monaten bereits alle Erwartungen übertreffen. Das Patienten-Simulationssystem qube15 wird in der Aus- und Weiterbildung in der (prä-)klinischen Versorgung eingesetzt, um Versorgungsqualität und Patientensicherheit nachhaltig zu verbessern.


Das Patienten-Simulationssystem qube15  von Skillqube wurde im Dezember 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt. Seit Januar 2019 ist der qube15 auch weltweit erhältlich.

Der qube15 wird in der Aus- und Weiterbildung von Rettungskräften im Bereich der präklinischen sowie klinischen Versorgung eingesetzt. Simulationssysteme ermöglichen es, die eigenen Handgriffe und Behandlungsmethoden im Team präzise zu trainieren und durch ständige Wiederholungen Abläufe intuitiv zu verankern.

Neben dem DRK Waldhessen und der BRK Berufsfachschule für Notfallsanitäter in Burghausen profitiert auch bereits das Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover vom Einsatz des qube15. Internationale Kunden, wie das Oslo universitetssykehus und das Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes setzen die Simulationssysteme ebenfalls erfolgreich ein.

Insbesondere auf dem internationalen Markt sieht Skillqube große Potentiale für die in Deutschland entwickelte Software. „Das Interesse an unseren Simulationsprodukten auf dem weltweiten Markt ist beeindruckend. Organisationen erkennen weltweit das große Potential vom Einsatz von Patienten-Simulationssystemen“, berichtet Mathias Duschl von Skillqube.

Patienten-Simulationssystem qube15

Auf Basis von jahrelangen Erfahrungswerten aus der Praxis hat Skillqube mit dem qube15 ein hoch funktionales Simulationssystem entwickelt, das dabei hilft, Rettungskräfte präzise auf den Ernstfall vorzubereiten und langfristig die Versorgungsqualität und die Patientensicherheit zu steigern. Das auf dem LIFEPAK15 basierende Simulationssystem  qube15 wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller Stryker GmbH & Co. KG entwickelt. Das Simulationssystem besteht aus einem EKG-Monitor, einer kabellosen Steuerungseinheit für Instruktoren sowie einem externen Skill-Trainer. Der qube15 bildet alle Original Funktionen des LIFEPAK15 ab und sorgt mit seiner originalgetreuen Gestaltung für ein realitätsnahes Simulationsergebnis.


SKILLQUBE GmbH

Die Skillqube GmbH mit Sitz im baden-württembergischen Wiesloch wurde 2013 gegründet. Mit den Säulen Training, Simulation und Technologie verfolgt SKILLQUBE die „Mission 360“ und entwickelt ganzheitliche Lösungen für Simulationen und Trainings in der klinischen und präklinischen Versorgung. Mit eigenen EKG-Patienten-Simulationssystemen sowie Audio-Video Debriefing-Anlagen unterstützt SKILLQUBE weltweit die Aus- und Weiterbildung in der Präklinik. SKILLQUBE bildet mit mehr als 40 Training Sites das größte International Training Center (ITC) der American Heart Association (AHA) in der DACH-Region. Neben den standardisierten Kurssystemen der AHA bietet SKILLQUBE eigene Crew-Ressource-Management- (CRM) und CRM-Instruktorenkurse an.

Simulationstraining im Rettungsdienst Spital Bülach AG


 

Jean Mezghini – Leiter Rettungsdienst Spital Bülach – verbindet die Qualität der Patientenversorgung mit der Qualität der Teamarbeit.

 

Es erfüllt uns mit Freude und Stolz den Rettungsdienst Spital Bülach, mit unserer gesamten Erfahrung und technischen Möglichkeiten, auf diesem Weg begleiten zu dürfen. Auch für SKILLQUBE steht die Patientensicherheit im Zentrum der Mission. Durch Simulationen unterstützen wir die Aus- und Weiterbildung in der (Prä-)klinischen Versorgung.

Die Simulationstrainings dienen neben der Steigerung der persönlichen Mitarbeiterkompetenz, der nicht-technischen Fähigkeiten auch als Methode der Systemanalyse. Unter Einsatz von modernstem Trainingsmaterial wird die Realistik der Fallszenarien erhöht um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestens auf Notfallsituationen vorzubereiten.

Auch die Teilnehmer bestätigen in den Evaluationen den Erfolg dieser Form des Trainings. Eine größere Handlungssicherheit innerhalb des Teams ist deutlich spürbar. Sie fordern und fördern eine gemeinsame Kultur und die interprofessionelle Kommunikation.

Auch im Alltag finden die gelernten Schemata Anwendung und Debriefing wird als Teil des Arbeitsalltages im Rettungsdienst implementiert.

Besonders freut uns, dass die Trainings als Wertschätzung empfunden werden und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stets mit vollem Einsatz an den Simulationen teilgenommen haben.

Wir freuen uns auf die weiteren Teamtrainings in Kooperation mit dem Rettungsdienst Spital Bülach AG!

Über den Rettungsdienst am Spital Bülach:

Der Rettungsdienst des Spitals Bülach verzeichnet pro Jahr über 4‘100 Einsätze. Das Team besteht aus 30 Rettungssanitätern und 19 Notärzten, die auf drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug zugreifen können. Sie stellen das ganze Jahr an zwei Standorten – Bülach und Steinmaur – rund um die Uhr die Gesundheitsversorgung für das Zürcher Unterland und den angrenzenden Regionen sicher.

(Quelle: https://www.spitalbuelach.ch/fachbereich/rettungsdienst)

 

ACLS Provider Kurs von SKILLQUBE am Feuerwehr- und Rettungs-Trainings-Center (FRTC)


 

Mit den offiziellen Unterlagen der AHA zur Kursvorbereitung auf den ACLS Provider, welche E-Learning Inhalte und ein Kursbuch beinhalten, konnten sich die Teilnehmer bereits im Vorfeld der Veranstaltung optimal auf den Kurs vorbereiten. Gemeinsam mit den erfahrenen Instruktoren und dem leitenden Kurs-Arzt konnten die motivierten Teilnehmer von einem hohen Praxisanteil profitieren.

Ziel des ACLS Provider Kurses ist es, nach den neuen Richtlinien der AHA zu trainieren und eine suffiziente Behandlung von Patienten mit einem Kreislaufstillstand durchzuführen. Neben den Grundlagen zu Themen wie Herzinfarkt und Schlaganfall wurden vor allem praktische Szenarien trainiert, bei denen schwere Herzrhythmus-Störungen und Herz-Kreislaufstillstände nach den vorgegebenen und standardisierten Algorithmen behandelt werden mussten.

Fachliche Inhalte sind ebenso wichtig wie die Zusammenarbeit im Team. Daher stehen diese Faktoren bei all unseren Kursen im Mittelpunkt. Patienten profitieren im realen Leben nicht nur von einem Helfer, sondern immer vom Zusammenspiel der einzelnen Fachkräfte. Neben der effektiven Teamdynamik, spielen in unseren Kursen die menschlichen Faktoren und somit das „Crisis Resource Management“ eine entscheidende Rolle.

Alle Teilnehmer absolvierten zum Abschluss des ACLS Kurses erfolgreich eine schriftliche und praktische Prüfung und erhielten das offizielle Advanced Cardiac Life Support (ACLS) Provider Zertifikat der American Heart Association (AHA).

Wir gratulieren allen Teilnehmern des ACLS Provider Kurses herzlich!

Jetzt zum nächsten ACLS-Kurs anmelden!

Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.