Kategorie: BLS

Basic Life Support – Rezertifizierung der Mitarbeiter im PZN Wiesloch


 

Am 10. September fand eine BLS Re-Zertifizierung am PZN statt – alle 2 Jahre werden die Mitarbeitenden der zentralen Aufnahme des psychiatrischen Zentrums in Wiesloch nach dem zertifizierten Kurs der American Heart Association geschult. Im videounterstützten Basic Life Support Kurs wird sehr viel Wert auf praktische Übungen gelegt. Es werden Inhalte wie die Wiederbelebung bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen mit der Anwendung eines AED sowie Notfallmaßnahmen beim Ersticken behandelt.

Um das Training zu optimieren, kamen moderne Simulatoren zum Messen der effektiven Herzdruckmassage bei Erwachsenen und Säuglingen zum Einsatz. So konnten die Drucktiefe und das Atemvolumen exakt bestimmt und für eine Auswertung an einem Projektor genutzt werden.

Alle Teilnehmer erhielten das aktuelle Basic Life Support Kursbuch zur Vorbereitung in deutscher Sprache. Dies ist ein Standard bei den zertifizierten Kursen der American Heart Association, der einen schnellen und praxisnahen Einstieg ermöglicht. Für einen erfolgreichen Abschluss mussten die Teilnehmer eine praktische und schriftliche Lernerfolgskontrolle absolvieren, die alle Teilnehmer mit Bravur bestanden.

Das beliebte Zertifikat behält seine Gültigkeit für 2 Jahre. Dennoch werden auch im kommenden Jahr die Fähigkeiten der hochwertigen HLW geübt und trainiert. Denn im Notfall, fallen wir auf unser Trainings-Level zurück und das halten wir entsprechend hoch! Wir danken der Akademie im Park für 4 erfolgreiche und spannende Trainings in diesem Jahr und freuen uns auf weitere Herausforderungen in 2019.

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Basic Life Support – Ausbildung an der Berufsfeuerwehr Frankfurt


 

Am 19. September fand in den modernen Räumen der Berufsfeuerwehr Frankfurt eine Basic Life Support (BLS) Schulung statt. Ziel der Berufsfeuerwehr Frankfurt ist es, alle Feuerwehrfrauen und -männer der Stadt, im Rahmen der Ausbildung zu Notfallsanitätern, in den Kurskonzepten der AHA zu schulen.

Der Schwerpunkt der standardisierten Kurse liegt neben dem Algorithmen basierten Arbeiten, insbesondere bei der effektiven Zusammenarbeit im Team. Somit werden die Auszubildenden mit einem hohen Niveau auf Ihre Prüfungen und nicht zuletzt für den Praxisalltag vorbereitet.

 

 

Um das Training zu optimieren, kamen moderne Simulatoren zum Messen der effektiven Herzdruckmassage bei Erwachsenen und Säuglingen zum Einsatz. So konnten die Drucktiefe und das Atemvolumen exakt bestimmt und für eine Auswertung an einem Projektor genutzt werden.

Alle Teilnehmer erhielten das aktuelle Basic Life Support Kursbuch zur Vorbereitung auf den Kurs in deutscher Sprache. Dies ist ein Standard bei den zertifizierten Kursen der American Heart Association, der einen schnellen und praxisnahen Einstieg ermöglicht. Für einen erfolgreichen Abschluss mussten die Teilnehmer eine praktische und schriftliche Lernerfolgskontrolle absolvieren, die alle Teilnehmer mit Bravur bestanden.

BLS Provider Kurs (AHA)

Der BLS Provider Kurs für medizinisches Fachpersonal ist ein videobasierter Kurs, der von einem Instruktor geleitet wird und die Basismaßnahmen der Reanimation (Basic Life Support, BLS) für Einzelhelfer und im Team vermittelt. In diesem Kurs lernen die Teilnehmer das Erkennen verschiedener lebensbedrohlicher Notfälle, die Durchführung einer qualitativ hochwertigen Herzdruckmassage und Beatmung, sowie die frühzeitige Anwendung eines automatisierten externen Defibrillators (AED). Neben dem Schulungshandbuch erhalten die Teilnehmer auch die neue Nachschlagehilfe. Mit dieser haben sie als Helfer die wichtigsten Notfallmaßnahmen jederzeit schnell zur Hand.

Weitere Trainings

AHA Training im Auswärtigen Amt in Berlin


 

Der Schwerpunkt lag bei den Notfallsituationen von Erwachsenen aus dem Bereich der kardiovaskulären Notfallmedizin. Neben den Grundlagen zu Themen wie Herzinfarkt und Schlaganfall wurden vor allem praktische Szenarien trainiert, bei denen schwere Herzrhythmus-Störungen und Herz-Kreislaufstillstände nach einem vorgegeben und standardisierten Algorithmus der American Heart Association (AHA) behandelt werden mussten.

Alle Teilnehmer absolvierten zum Abschluss erfolgreich eine schriftliche und praktische Prüfung und erhielten neben den 20 CME Punkten der Landesärztekammer Berlin auch das offizielle Advanced Cardiac Life Support (ACLS) Provider oder das Basic Life Support (BLS) Zertifikat der American Heart Association (AHA).

Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.

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Erfolgreiches Trainingswochenende bei SKILLQUBE – 9 Kurse in 4 Tagen


 

Über 100 glückliche Teilnehmer – ein kursreiches Wochenende geht vorüber

Vom 16.-19.02.18 führte SKILLQUBE Training 9 Kurse im ganzen Bundesgebiet durch. Darunter waren 3 klinische Notfalltrainings, 4 zertifizierte Kurse der American Heart Association (AHA), eine Zertifizierung neuer Trainingspartner sowie die personelle Unterstützung intensivmedizinischer Simulationssettings.

Den Anfang machten die ersten beiden Notfalltrainings in der Vulpiusklinik in Bad Rappenau. Hier schulen wir seit mehreren Jahren medizinisches Fachpersonal in einer Kombination aus Skilltrainings und Teamaspekten. Die Umsetzung erfolgt durch Simulationen am Arbeitsplatz der Mitarbeiter. „Diese Trainings sind ein ganz neues Level für uns“ berichtet eine der Teilnehmerinnen am ersten Kurstag in Bad Rappenau.

Zeitgleich startete ein Advanced Cardiac Life Support (ACLS) Provider Kurs an einem unserer ersten Kursorte, dem Universitäts-Herzzentrum in Bad Krozingen. Neben unserem Trainer aus Wiesloch, waren auch 2 Mitarbeiter der Klinik als Instruktoren eingebunden. Wir freuen uns sehr über die herzliche Zusammenarbeit und bedanken uns an dieser Stelle für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Am zweiten Kurstag kam eine weitere Teilnehmergruppe hinzu. Es wurde parallel ein ACLS Refresher Kurs durchgeführt. Durch diesen Kurs konnte das beliebte Zertifikat der AHA damit um weitere 2 Jahre verlängert werden.

Advanced Cardiac Life Support Refresher

Der ACLS Refresher Kurs dient zur Auffrischung des ACLS Provider und behandelt dessen Inhalte in komprimierter Form als Tagesseminar.

 
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Am Samstag folgten 2 AHA Kurse: In Heidelberg startete ein PALS Provider Kurs mit zwei Pädiatern und einem Hospitanten unserer Training Site aus Mannheim. Diese konnten durch ihre Erfahrungen viele Tipps bei der Versorgung von Kindern und Säuglingen geben. Mit Hilfe der eingesetzten Videotechnik wurde eine erweiterte Nachbesprechung (Debriefing) der nicht-medizinischen Fertigkeiten durchgeführt. Am Sonntag schloss sich in Heidelberg ein 2-3 stündiger Skill-Test aus dem Bereich Basic Life Support (BLS) an. Dieser wurde in Englisch durchgeführt. Die Grundlage dafür bildete das zertifizierte e-learning Programm der American Heart Association. Das e-learning Programm umfasst 6 Stunden und besteht aus einem Online-Kurs mit interaktiven Fällen. Um den BLS Provider Ausweis zu erlangen, bedarf es einer Praxisübung und Prüfung vor Ort.

Heart Code BLS Online

Zeitgleich zum PALS Provider in Heidelberg wurde in der Nähe von Hamburg ein neuer Partner im ACLS Programm der AHA zertifiziert. „Sicher im Notfall“ hatte bereits im Januar 2018 sechs Mitarbeiter zum Provider und im Anschluss zum Instruktor ausgebildet. Am vergangenen Wochenende durften dann vier dieser Mitarbeiter selbst auf Instruktorenseite stehen und eine Gruppe von 12 Personen zu ACLS Providern ausbilden. Dieser erste Kurs wurde von SKILLQUBE, im Rahmen der Qualitätssicherung im Auftrag der American Heart Association, hospitiert. Wir wünschen der neuen Training Site alles Gute und freuen uns über die Hilfe zur Verwirklichung unserer Vision.

Ein kleines Jubiläum stellte am Montag das Notfalltraining im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden dar: Im PZN schulen wir seit 10 Jahren die Gesundheits- und Krankenpfleger der Aufnahme. Dies umfasst Skillstationen, die Reanimation mit „High-Performance-CPR“ sowie Traumfortbildungen bis hin zum Simulationstraining unter Teamaspekten. Wir möchten uns für die treue Zusammenarbeit  und für die kollegiale Atmosphäre mit motiviertem Personal bedanken.

Zu guter Letzt unterstützte SKILLQUBE die Simulations- und Notfallakademie am Helios Klinikum Krefeld durch den Einsatz von Personalressourcen. Mitarbeiter der Intensivstationen wurden in Simulationstrainings unter Crew Resource Management Aspekten geschult. Am Montag war der erste von 5 Simulationstagen in einer Baden-Württembergischen Klinik.

Neben dem ACLS Initialisierungskurs bei „Sicher im Notfall“ (siehe oben) wurden weitere ACLS und PALS Provider Kurse bei den folgenden Training Sites durchgeführt:

  1. DRK Bühl Achern (2x)
  2. Herz-Zentrum Bodensee
  3. DRK Krankenhaus Sömmerda
  4. Notfallinitiative Universitätsmedizin Mannheim

Dies alles wird durch ein motiviertes und engagiertes Team von Instruktoren und Mitarbeitern bei SKILLQUBE ermöglicht. Vielen Dank an das gesamte Team!

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Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen mehr als 30 Partnern mehr als 1.600 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.

Basic Life Support – Auffrischung des BLS Provider Status im PZN Wiesloch


 

Mitte Oktober fand eine BLS Re-Zertifizierung statt – alle 2 Jahre werden die Mitarbeitenden der zentralen Aufnahme des psychiatrischen Zentrums in Wiesloch nach dem zertifizierten Kurs der American Heart Association geschult. Im videounterstützten Kurs wird sehr viel Wert auf praktische Übungen gelegt. Es werden Inhalte wie die Wiederbelebung bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen mit der Anwendung eines AED sowie Notfallmaßnahmen beim Ersticken behandelt.

Um das Training zu optimieren, kamen moderne Simulatoren zum Messen der effektiven Herzdruckmassage bei Erwachsenen und Säuglingen zum Einsatz. So konnten die Drucktiefe und das Atemvolumen exakt bestimmt und für eine Auswertung an einem Projektor genutzt werden.

Alle Teilnehmer erhielten das aktuelle BLS Kursbuch zur Vorbereitung in deutscher Sprache. Dies ist ein Standard bei den zertifizierten Kursen der American Heart Association, der einen schnellen und praxisnahen Einstieg ermöglicht. Für einen erfolgreichen Abschluss mussten die Teilnehmer eine praktische und schriftliche Lernerfolgskontrolle absolvieren, die alle Teilnehmer mit Bravur bestanden.

Das beliebte Zertifikat behält seine Gültigkeit für 2 Jahre. Dennoch werden auch im kommenden Jahr die Fähigkeiten der hochwertigen HLW geübt und trainiert. Denn im Notfall, fallen wir auf unser Trainings Level zurück und das halten wir entsprechend hoch! Wir danken der Akademie im Park für 4 erfolgreiche und spannende Trainings in diesem Jahr und freuen uns auf weitere Herausforderungen in 2018.

BLS Provider Training 

Resuscitation 2017 – SKILLQUBE unterstützt American Heart Association (AHA)


 

Wenn man sich zum Thema „Reanimation“ in Europa austauschen möchte, ist die erste Adresse der jährlich stattfindende ERC Kongress „Resuscitation“. Dieses Jahr machte er in Freiburg im Breisgau Station. Die Organisatoren hatten für die drei Tage ein spannendes Programm zusammengestellt. Der Vormittag des ersten Tages wurde durch den „Deutschen Rat für Wiederbelebung (GRC)“ gestaltet und in deutsch abgehalten. Die Teilnehmenden aus Rettungsdienst, Klinik und Forschung konnten sich hier bereits mit den neusten Entwicklungen im Bereich der Reanimation vertraut machen und spannende Workshops besuchen.

Hier ein paar Beispiele:

– Strukturierte Übergabe von Postreanimationspatienten (Workshop)

– Fokussierte Ultraschalluntersuchung bei der Reanimation (Workshop)

– Smartphone bei der Reanimation. Die Lösung? (Vortrag)

– ECLS – präklinisch Realität? (Vortrag)

– Cardiac Arrest Center: Umsetzung aus Sicht eines Uniklinikums. (Vortrag)

 

Am Nachmittag startete der offizielle Teil seitens des ERC.

Gleich zu Beginn gab es Highlight mit der Ehrung von Professor Richard Chamberlain mit dem Lifetime-Award des ERC. Professor Richard Chamberlain war in den letzten Jahrzehnten eine der wichtigsten treibenden Kräfte, um die Optimierung des ausserklinischen Cardiac-Arrest in Europa voranzubringen.

Bei der „CPR Competition“ nahm auch ein Team aus Deutschland teil, welches sich bis in Finale vorkämpfte. Am Ende gewann das Team aus Malta. Wir gratulieren allen Teilnehmenden zu ihrem Erfolg!

Der „Peter Steen – Young Investigators Award“ (Auszeichnung für ärztliche Forscher) ging an Cornelia Genbrugge.

Die Auszeichnung mit dem „Ian Jacobs – Young Investigators Award“ (Auszeichnung für nicht-ärztliche Forscher) erhielten Ben Beck und Cristian Abelairas-Gomez.

Der Preis für den besten Abstract ging an Marianne Pape.

Auch die European Resuscitation Academy, welche Teil der Guidelines 2015 ist, präsentierte die Entwicklungen im Jahre 2016/2017. Im Jahr 2018 sind Veranstaltungen unter dem Motto „It takes a system to save a life“ in Luxemburg, der Schweiz, Italien und Österreich geplant. Unser Team freut sich darauf, diese unterstützen zu dürfen. Des Weiteren wird die European Resuscitation Academy enger mit dem ERC verzahnt. Hierzu wurde eine Taskforce gebildet.

In der Industrieausstellung konnten sich die Teilnehmenden über die Neuigkeiten aus der Medizintechnik informieren. Interessant waren insbesondere die Produkte rund um die Ersthelferalarmierung via Smartphone, neue AED mit der Möglichkeit zur Fernwartung und ein neues Tool für Ersthelfer, welches einfach CPR-Feedback via Smartphone gibt und die Alarmierung unterstützt.

Wir fanden, dass die „Resuscitation 2017“ in Freiburg mit all denn spannenden Vorträgen und Workshops, sowie auch gelungener Social Events und nicht zu letzt dem traumhaften Wetter in der Toskana Deutschland, eine tolle Veranstaltung war und freuen uns darauf auch bei der „Resuscitation 2018“, welche vom 20. bis 22. September 2018 in Bologna stattfinden wird, dabei zu sein.

 

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3. Notfalltraining in der Vulpiusklinik Bad Rappenau


 

Notfalltraining an Erwachsenen und Kindern in der Vulpiusklinik

Neben der Wiederholung des Airways Managements wurden in der Skillstation BLS die Basismaßnahmen der Herz-Lungenwiederbelebung trainiert. Eine frühe Durchführung dieser Maßnahmen kann das überleben der Patienten nachweislich verbessern.

An der Station BLS arbeitete SKILLQUBE mit einem Feedbacksystem des Simulators, um dem Ziel einer qualitativ hochwertigen Herz-Lungenwiederbelebung näher zu kommen. Die Teilnehmer konnten durch eine Auswertung der Maßnahmen wie Drucktiefe, Druckfrequenz, Thoraxentlastung und Atemzugvolumen ihre Effektivität beurteilen und die Effizienz steigern. Sie haben erkannt, dass die Basismaßnahmen keine einfache und simple Maßnahme sind, sondern das diese elementare Bestandteile der Wiederbelebung darstellen und eine hohe Konzentration und Aufmerksamkeit erfordern.

Wie auch in den Trainings zuvor wurden zum Abschluss der Fortbildung komplette Fallszenarien trainiert. Die Teilnehmer fanden sich dabei in Ihren Rollen des Arbeitsalltages wieder und das Training erfolgte im Team, gemeinsam mit Ärzten und Pflegefachpersonal. Ein Augenmerk lag hierbei bei den Aspekten des Crew Ressource Management (CRM). Insbesondere mit dem Augenmerk auf Kommunikation und Verhaltensweisen im Team. Die Trainings wurden mit dem eigenen Equipment der Klinik durchgeführt, damit das Umfeld so realistisch wie möglich dargestellt werden konnte.

 

Das arbeiten in Kleingruppen (6 Teilnehmer pro Instruktor) kam bei den Teilnehmern sehr gut an und über die überdurchschnittlichen Bewertungen haben wir uns sehr gefreut. Wir bedanken uns auch bei den Instruktoren und freuen uns auf weitere Seminare mit der Vulpiusklinik in Bad Rappenau.

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Kursbeginn für 12 neue Feuerwehrsanitäter


 

Beginn der Ausbildung zum Feuerwehrsanitäter

In diesem Jahr führt die SKILLQUBE wieder einen Feuerwehrsanitäter-Kurs mit 12 motivierten Kameradinnen und Kammeraden aus dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis durch. Es sind sowohl Werksfeuerwehren, wie beispielsweise vom Psychiatrischen Zentrum Nordbanden (PZN), als auch Freiwillige Feuerwehren aus Schönau, Rauenberg, Helmstadt-Bargen und Bammental dabei.

Im ersten Block werden den Teilnehmern die im Rettungsdienst üblichen Behandlungs-Schemen wie das ABCDE oder SAMPLE-Schema nähergebracht, damit Einsätze im späteren Trainingsverlauf und auch in der Realität strukturiert und kontrolliert abgearbeitet werden können. Zusätzlich zu den bereits genannten Themen, werden Felder des Bereiches Kommunikation und Human Factors unterrichtet, da diese in vielen Bereichen der Rettung immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Am zweiten Tag, des ersten Blocks, werden die Inhalte der Anatomie und Physiologie verschiedener Organe und dem Bewegungsapparat in Gruppen gemeinsam erarbeitet und anschließend im Plenum für alle vorgestellt. Das Ziel hierbei ist es allen ein Grundverständnis für den menschlichen Körper und die entsprechenden Abläufe zu vermitteln. Dieses erworbene Wissen ist die Grundlage für das Verständnis der in den nächsten Blocks folgenden Krankheitslehre.

Bis zur nächsten Unterrichtseinheit bekommen alle Teilnehmer Online-Lektionen und Lernbriefe zur Verfügung gestellt, um das neu erworbene Wissen zu vertiefen und zu festigen. Nach einem erfolgreichen Kursauftakt freuen sich alle Teilnehmer auf den nächsten Block und die ersten Fallbeispiele.

Diese Ausbildung ist speziell auf die Bedürfnisse des Feuerwehreinsatzpersonals zugeschnitten. Das duale Ausbildungssystem bietet hierfür ein spezielles Ausbildungsmodell, da es für Einsatzpersonal im Rettungswesen entwickelt wurde. Aufgrund der modular angelegten Struktur ist eine flexible und attraktive Ausbildungsgestaltung berufsbegleitend möglich. Das innovative Kurskonzept legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung Ihrer praktischen Handlungskompetenzen. Diese werden Sie in keinem Einsatz im Stich lassen. (TS)

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Heartsaver Zertifizierung am SRH Klinikum Suhl


 

SRH Klinikum Suhl – Erste Schulung für nicht medizinisches Personal des Patientenbegleitdienstes nach international anerkanntem Konzept der American Heart Association (AHA). Die Teilnehmer üben sich in Wiederbelebung bei Kindern und Erwachsenen und erhalten das Zertifikat „Heartsaver“ der AHA.

Eine frühe Wiederbelebung kann Leben retten! Damit im Notfall jeder Handgriff sitzt, übten am vergangenen Wochenende die Mitarbeiter des SRH Klinikum Suhl die Maßnahmen beim Eintreten eines Herz-Kreislaufstillstandes bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen. „Diese Basismaßnahmen sind elementar und wichtig um ein gutes neurologisches Outcome (Überleben) des Patienten zu garantieren“, sagt Lukas Tausendfreund, einer der Trainer im Kurs. Diese stellen die Grundlage für eine erweiterte Versorgung durch das medizinische Fachpersonal der Klinik dar.

Die 15 Teilnehmer der Heartsaver Schulung, sind im SRH Klinikum im Patientenbegleitdienst tätig. Sie transportieren und begleiten Patienten nicht nur zu Untersuchungen, sondern auch nach Operationen und Eingriffen, bei denen eine Sedierung durchgeführt wurde. Keiner der Mitarbeiter musste bisher Maßnahmen der Wiederbelebung durchführen, da diese zum Glück sehr selten sind. Kommt es im Arbeitsalltag dennoch bei Patienten zum Eintreten eines Herzstillstandes, können diese die Zeitspanne bis zum Eintreffen des Notfallteams von der Intensivstation überbrücken und eine erste hochwertige Wiederbelebung einleiten.

Um das Training noch weiter zu verbessern, wurden moderne Simulatoren, zum Messen der effektiven Herzdruckmassage bei Erwachsenen und Säuglingen, verwendet. So konnten die Drucktiefe und das Atemvolumen exakt bestimmt und für eine Auswertung an einem Projektor genutzt werden. Zusätzlich zur Beatmung mit der Taschenmaske, wurde der Umgang mit dem Beatmungsbeutel (Beutel-Masken-Beatmung) geschult, da dieser im Arbeitsalltag zum Equipment der Mitarbeiter gehört.

Mit dem Heartsaver Kurs konnte die Zusammenarbeit zwischen dem SRH Klinikum Suhl und der SKILLQUBE GmbH weiter gestärkt werden. Bereits seit 2 Jahren finden in Suhl die zertifizierten Kurse für medizinisches Fachpersonal zur Behandlung von kritischen Erkrankungen bei Erwachsenen (ACLS) und Kindern (PALS) der AHA statt. Die nächsten Termine finden am 20. & 21.05.17 (PALS) und 21. & 22.10.17 (ACLS) statt.

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2. Notfalltraining in der Vulpiusklinik Bad Rappenau


 

Nach dem Notfalltraining für die Mitarbeiter der Vulpiusklinik in Bad Rappenau am 02. und 03. Dezember 2016, führte die Skillqube GmbH ein weiteres Training für Ärzte und Pflegefachpersonal durch. Dieses Mal waren auch die Notfälle bei Kindern ein Inhalt der Fortbildung.

Damit im Notfall jeder Handgriff sitzt, trainierten an den vergangenen Wochenenden Ärzte und Mitarbeiter der Pflege, Notfallsituationen von Erwachsenen. Neben diesen wurden auch die Notfälle beim Säugling und Kleinkind trainiert. Denn die Klinik versorgt neben den erwachsenen auch zunehmend immer mehr Kinder und Kleinkinder.

Einen entscheidenden Anteil des Erfolges von Notfallteams nimmt die Zusammenarbeit der einzelnen Mitglieder ein. Grundlagen des Crew Ressource Management (CRM) zum Thema Kommunikation und Verhaltensweisen im Team wurden eingebracht und in den Fallsimulationen angewendet. Besonders relevant fanden die Teilnehmer auch das Wiederholen und Benutzen ihres eigenen Equipments. So konnte auch das Notfall Konzept einschließlich der Ausrüstung überprüft werden.

Das arbeiten in Kleingruppen (6 Teilnehmer pro Instruktor) kam bei den Teilnehmern sehr gut an und über die überdurchschnittlichen Bewertungen haben wir uns sehr gefreut. Wir bedanken uns auch bei den Instruktoren und freuen uns auf weitere Seminare im neuen Jahr.

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