PALS Provider Notfalltraining am SRH Zentralklinikum Suhl


 

Standardisiertes Kurskonzept in Kooperation des SRH Zentralklinikum Suhl und SKILLQUBE durchgeführt. Das bekannte Kindernotfalltraining der American Heart Association (AHA) fand am Wochenende des 11. & 12. Mai 2019 erneut in Suhl statt.

Das SRH Zentralklinikum Suhl unterstützte den Kurs maßgeblich bei der Organisation im Vorfeld und durch das Bereitstellen von personellen, sowie weiteren Ressourcen an beiden Kurstagen.

Der Kurs stand unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Raimondo Laubinger (Leiter der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, SRH Zentralklinikum Suhl), sowie den Instruktoren Thomas Werner und Manuel Geuen. Sie trainierten mit 20 Teilnehmern verschiedene pädiatrische Notfall-Szenarien. Zu jeweils einem Drittel wurden respiratorische Notfälle, das Management von Schockzuständen, sowie Kardiale-Notfälle trainiert. Zu letzteren gehören bradykarde und tachykarde Rhythmusstörungen, sowie Maßnahmen beim Eintreten eines Herz-Kreislaufstillstandes bei Säuglingen und Kleinkindern.

Neben der fachlichen Expertise steht im AHA Kurs die effektive Teamdynamik im Vordergrund. Besonders bei Kindernotfällen werden die Fachkräfte durch ein hohes Stresslevel beeinflusst. Das praxisnahe Training und viele Wiederholungen helfen den Teilnehmern des Kurses mehr Sicherheit zu gewinnen. Dies berichteten mehrere Kursteilnehmer am Ende des Kurses.

Zum Abschluss absolvierten alle Teilnehmer erfolgreich eine schriftliche und praktische Prüfung und erhielten neben den 21 CME Punkten der Landesärztekammer Thüringen auch das offizielle Pediadtric Advancde Life Support (PALS) Provider Zertifikat der American Heart Association (AHA).

Pediatric Advanced Life Support

Der PALS Provider Kurs richtet sich an medizinisches Fachpersonal, das in leitender oder mitwirkender Funktion an inner- und außerklinischen pädiatrischen Notfallsituationen teilnehmen soll.

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Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.

 

Nächster Kurs in Suhl (ACLS)

CRM Instruktorenkurs BASIC in Heidelberg


 

Die insgesamt 14 Teilnehmer des CRM BASIC Kurses waren Mitarbeiter aus verschiedenen Rettungsdienstorganisationen. Viele von ihnen sind Praxisanleiter und Supervisoren, welche die erlernten Kenntnisse somit nicht nur in der medizinischen Simulation, sondern auch im Alltag bei Kollegen und Auszubildenden nutzen können.

Die CRM Instruktorenausbildung BASIC begann bereits im Vorfeld mit einem Selbststudium via Kursbuch und Online-Modulen. Dieses ermöglichte einen schnellen Einstieg in den praxisnahen Kurs. Der vorangestellte Selbsteinstufungstest zeigte wie gut die Teilnehmer auf die Ausbildung vorbereitet waren. Der Wechsel zwischen der Kurs-, Instruktoren- und Teilnehmerebene war sehr lehrreich und intensiv zu gleich. Nur so war es möglich, die zukünftigen CRM Instruktoren auch in die Rolle ihrer Teilnehmer zu versetzen und daraus zu reflektieren.

Ein Ziel des Kurses war es, die Struktur für die Nachbesprechung (Debriefing) theoretisch kennenzulernen sowie erster Erfahrungen mit der 3B Technik zu sammeln. Im Anschluss an die Nachbesprechung erhielten die Instruktoren ein Debriefing, welches durch die drei Instruktoren von SKILLQUBE geleitet wurde. Dieses wurde ebenfalls aufgezeichnet und ermöglichte es, neben dem Aspekt der verbalen Kommunikation auch die Körpersprache der einzelnen Personen zu analysieren.

Um die Zusammenarbeit im Team sowie die Kommunikation innerhalb der Gruppe zu stärken, wurden auf spielerischer Ebene verschiedene Übungen durchgeführt. Die Teilnehmer haben gelernt, dass nur durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine klare Kommunikation, in Übungsspielen sowie in der beruflichen Praxis, die Versorgungsqualität garantiert werden kann und somit die Patientensicherheit gewährleistet wird.

Auch die praktische Komponente kam bei dem CRM BASIC Kurs nicht zu kurz, so lautete das Motto: Üben. Üben. Üben. Gemeinsam wurden kurze Simulationsszenarien durchgeführt, welche als Grundlage für die Nachbesprechung (Debriefing) dienten. Im Debriefing geht es nicht darum herauszufinden wer für einen Fehler verantwortlich ist, sondern warum dieser entstand. Häufig steht hierbei nicht das medizinische Wissen im Vordergrund, sondern die Umsetzung der einzelnen Arbeitsschritte. Ein authentisches und neugieriges Nachfragen im Debriefing ermöglichte den angehenden Simulationsinstruktoren herauszufinden, was die Ursache für ein bestimmtes Ereignis in der Simulation war.

Alle Infos zum CRM BASIC Kurs

Den Kursteilnehmern wurden die wesentlichen Rahmenbedingungen für ein CRM Debriefing bewusst gemacht. Eine Weiterqualifizierung und Verbesserung dieser Fähigkeiten wird dann in der Instruktorenausbildung PRO angestrebt.

Wir wünschen allen Trainern viel Spaß bei der Anwendung der neuen Skills und freuen uns auf ein Wiedersehen.

PALS Provider & Refresher Kurs (AHA) in Frankfurt am Main


 

Der PALS Provider-Kurs der AHA richtet sich an medizinisches Fachpersonal, das in leitender oder mitwirkender Funktion an inner- und außerklinischen pädiatrischen Notfallsituationen teilnehmen soll. Der eintägige PALS Refresher-Kurs dient zur Auffrischung des PALS Provider und behandelt dessen Inhalte in komprimierter Form. Die vermittelten Inhalte entsprechen den PALS Algorithmen der Resuscitation Guidelines 2015 der AHA.

Während des PALS Kurses haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gelernt, durch systematische Herangehensweisen potentiell kritische Kinder identifizieren zu können und erste Therapien zur Stabilisierung einzuleiten. Ein besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die „Initial Impression“, den Ersteindruck gelegt. Hautfarbe, Vigilanz und die Atemarbeit sind frühe Indikatoren beim Erkennen von kritisch kranken Kindern. In realitätsnahen Notfallsituationen wurden Atemwegsprobleme, Schocktherapie und die Wiederbelebung behandelt.

Zu Beginn des Kurses wurde den Teilnehmenden theoretisches Wissen vermittelt, welches anschließend in einem realitätsnahen medizinischen Simulationstraining praktisch angewandt wurde. In Kleingruppen absolvierten die Teilnehmer ein Skill-Training und verbesserten dabei ihre lebensrettenden Fähigkeiten. Hierdurch konnte außerdem eine Verbesserung von gruppendynamischen Prozessen herbeigeführt werden, die eine effektivere Teamarbeit ermöglichen und die Kommunikation im Team optimieren.

Der Einsatz des Patienten-Simulationssystems qube3 unterstützte die Teilnehmer bei der realitätsnahen Umsetzung der Fallbeispiele. Das anschließende umfangreiche Debriefing ermöglichte zudem Schlüsselszenen der Fallbeispiele noch einmal anzuschauen, um herauszufinden, welche Maßnahmen zum Erfolg oder zu Zwischenfällen geführt haben.

Alle insgesamt 17 Teilnehmer konnten die schriftliche Prüfung sowie das praktische Fallbeispiel erfolgreich absolvieren. Nach Abschluss des zertifizierten Kurses an unserer internationalen Training Site erhielten alle Teilnehmenden das Pediatric Advanced Life Support (PALS) Provider-Zertifikat der AHA.

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Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.

Simulationssystem qube15 von SKILLQUBE erzielt erfolgreichen Verkaufsstart


 

Die Skillqube GmbH blickt auf einen erfolgreichen Verkaufsstart ihres qube15 Patienten-Simulationssystems zurück. Seit Januar 2019 ist das Produkt weltweit auf dem Markt und konnte in den ersten drei Monaten bereits alle Erwartungen übertreffen. Das Patienten-Simulationssystem qube15 wird in der Aus- und Weiterbildung in der (prä-)klinischen Versorgung eingesetzt, um Versorgungsqualität und Patientensicherheit nachhaltig zu verbessern.


Das Patienten-Simulationssystem qube15  von Skillqube wurde im Dezember 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt. Seit Januar 2019 ist der qube15 auch weltweit erhältlich.

Der qube15 wird in der Aus- und Weiterbildung von Rettungskräften im Bereich der präklinischen sowie klinischen Versorgung eingesetzt. Simulationssysteme ermöglichen es, die eigenen Handgriffe und Behandlungsmethoden im Team präzise zu trainieren und durch ständige Wiederholungen Abläufe intuitiv zu verankern.

Neben dem DRK Waldhessen und der BRK Berufsfachschule für Notfallsanitäter in Burghausen profitiert auch bereits das Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover vom Einsatz des qube15. Internationale Kunden, wie das Oslo universitetssykehus und das Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes setzen die Simulationssysteme ebenfalls erfolgreich ein.

Insbesondere auf dem internationalen Markt sieht Skillqube große Potentiale für die in Deutschland entwickelte Software. „Das Interesse an unseren Simulationsprodukten auf dem weltweiten Markt ist beeindruckend. Organisationen erkennen weltweit das große Potential vom Einsatz von Patienten-Simulationssystemen“, berichtet Mathias Duschl von Skillqube.

Patienten-Simulationssystem qube15

Auf Basis von jahrelangen Erfahrungswerten aus der Praxis hat Skillqube mit dem qube15 ein hoch funktionales Simulationssystem entwickelt, das dabei hilft, Rettungskräfte präzise auf den Ernstfall vorzubereiten und langfristig die Versorgungsqualität und die Patientensicherheit zu steigern. Das auf dem LIFEPAK15 basierende Simulationssystem  qube15 wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller Stryker GmbH & Co. KG entwickelt. Das Simulationssystem besteht aus einem EKG-Monitor, einer kabellosen Steuerungseinheit für Instruktoren sowie einem externen Skill-Trainer. Der qube15 bildet alle Original Funktionen des LIFEPAK15 ab und sorgt mit seiner originalgetreuen Gestaltung für ein realitätsnahes Simulationsergebnis.


SKILLQUBE GmbH

Die Skillqube GmbH mit Sitz im baden-württembergischen Wiesloch wurde 2013 gegründet. Mit den Säulen Training, Simulation und Technologie verfolgt SKILLQUBE die „Mission 360“ und entwickelt ganzheitliche Lösungen für Simulationen und Trainings in der klinischen und präklinischen Versorgung. Mit eigenen EKG-Patienten-Simulationssystemen sowie Audio-Video Debriefing-Anlagen unterstützt SKILLQUBE weltweit die Aus- und Weiterbildung in der Präklinik. SKILLQUBE bildet mit mehr als 40 Training Sites das größte International Training Center (ITC) der American Heart Association (AHA) in der DACH-Region. Neben den standardisierten Kurssystemen der AHA bietet SKILLQUBE eigene Crew-Ressource-Management- (CRM) und CRM-Instruktorenkurse an.

Simulationstraining im Rettungsdienst Spital Bülach AG


 

Jean Mezghini – Leiter Rettungsdienst Spital Bülach – verbindet die Qualität der Patientenversorgung mit der Qualität der Teamarbeit.

 

Es erfüllt uns mit Freude und Stolz den Rettungsdienst Spital Bülach, mit unserer gesamten Erfahrung und technischen Möglichkeiten, auf diesem Weg begleiten zu dürfen. Auch für SKILLQUBE steht die Patientensicherheit im Zentrum der Mission. Durch Simulationen unterstützen wir die Aus- und Weiterbildung in der (Prä-)klinischen Versorgung.

Die Simulationstrainings dienen neben der Steigerung der persönlichen Mitarbeiterkompetenz, der nicht-technischen Fähigkeiten auch als Methode der Systemanalyse. Unter Einsatz von modernstem Trainingsmaterial wird die Realistik der Fallszenarien erhöht um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestens auf Notfallsituationen vorzubereiten.

Auch die Teilnehmer bestätigen in den Evaluationen den Erfolg dieser Form des Trainings. Eine größere Handlungssicherheit innerhalb des Teams ist deutlich spürbar. Sie fordern und fördern eine gemeinsame Kultur und die interprofessionelle Kommunikation.

Auch im Alltag finden die gelernten Schemata Anwendung und Debriefing wird als Teil des Arbeitsalltages im Rettungsdienst implementiert.

Besonders freut uns, dass die Trainings als Wertschätzung empfunden werden und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stets mit vollem Einsatz an den Simulationen teilgenommen haben.

Wir freuen uns auf die weiteren Teamtrainings in Kooperation mit dem Rettungsdienst Spital Bülach AG!

Über den Rettungsdienst am Spital Bülach:

Der Rettungsdienst des Spitals Bülach verzeichnet pro Jahr über 4‘100 Einsätze. Das Team besteht aus 30 Rettungssanitätern und 19 Notärzten, die auf drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug zugreifen können. Sie stellen das ganze Jahr an zwei Standorten – Bülach und Steinmaur – rund um die Uhr die Gesundheitsversorgung für das Zürcher Unterland und den angrenzenden Regionen sicher.

(Quelle: https://www.spitalbuelach.ch/fachbereich/rettungsdienst)

 

ACLS Provider Kurs von SKILLQUBE am Feuerwehr- und Rettungs-Trainings-Center (FRTC)


 

Mit den offiziellen Unterlagen der AHA zur Kursvorbereitung auf den ACLS Provider, welche E-Learning Inhalte und ein Kursbuch beinhalten, konnten sich die Teilnehmer bereits im Vorfeld der Veranstaltung optimal auf den Kurs vorbereiten. Gemeinsam mit den erfahrenen Instruktoren und dem leitenden Kurs-Arzt konnten die motivierten Teilnehmer von einem hohen Praxisanteil profitieren.

Ziel des ACLS Provider Kurses ist es, nach den neuen Richtlinien der AHA zu trainieren und eine suffiziente Behandlung von Patienten mit einem Kreislaufstillstand durchzuführen. Neben den Grundlagen zu Themen wie Herzinfarkt und Schlaganfall wurden vor allem praktische Szenarien trainiert, bei denen schwere Herzrhythmus-Störungen und Herz-Kreislaufstillstände nach den vorgegebenen und standardisierten Algorithmen behandelt werden mussten.

Fachliche Inhalte sind ebenso wichtig wie die Zusammenarbeit im Team. Daher stehen diese Faktoren bei all unseren Kursen im Mittelpunkt. Patienten profitieren im realen Leben nicht nur von einem Helfer, sondern immer vom Zusammenspiel der einzelnen Fachkräfte. Neben der effektiven Teamdynamik, spielen in unseren Kursen die menschlichen Faktoren und somit das „Crisis Resource Management“ eine entscheidende Rolle.

Alle Teilnehmer absolvierten zum Abschluss des ACLS Kurses erfolgreich eine schriftliche und praktische Prüfung und erhielten das offizielle Advanced Cardiac Life Support (ACLS) Provider Zertifikat der American Heart Association (AHA).

Wir gratulieren allen Teilnehmern des ACLS Provider Kurses herzlich!

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Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.

Eindrucksvolle Jahresfortbildung des hauptamtlichen DRK-Rettungsdienstes zum Thema „Stop the bleeding“


 

Max Baumann von Skillqube schreit laut: „Alarm, Alarm“ und dann geht es los. Die Sirenen von zwei Rettungswägen ertönen und Blaulicht wird sichtbar hinter der Ecke. „Schnell, kommen Sie!“ ruft Baumann. „Hier ist überall Blut! Beeilen Sie sich!“

Die Rettungswägen sind eingetroffen und jeweils zwei Rettungssanitäter springen gekonnt aus den Fahrzeugen, in voller Montur, schwer bepackt unter anderem mit Traumatasche und EKG. Baumann macht Druck: „Hier meine Tochter und mein Bruder! Oh Gott! Der Trennschleifer hat sein Bein getroffen“. Die Rettungskräfte reden ruhig auf ihn ein und fragen, ob die Maschinen nun alle aus sind. Dann gehen sie an die Arbeit. In Zweierteams kümmern sie sich jeweils um einen Patienten. „Gib mit bitte Mullkompressen wir müssen austamponieren“, spricht der eine zum andern. „Ich hab schon den Notverband, um die Blutung zu stoppen.“. Baumann schreit im Hintergrund weiter, ist panisch und will Stress erzeugen.

Die Rettungskräfte konzentrieren sich ruhig auf ihre Arbeit am Patienten. „Wir müssen schnell mit ihm ins Auto, sonst kühlt er aus“, tauschen sie sich aus. „Ja, ich bringe die Wärmedecke und dann geht’s auf die Trage“. Endlich ist der Patient im Rettungswagen. Die Schreie von Baumann verstummen. Die Teams haben die Übung hinter sich.

Eine Situation wie sie im Berufsalltag von Rettungskräften durchaus vorkommen kann. Um ihre rund 90 Mitarbeitenden möglichst effizient auf die Versorgung von Schuss- und Stichverletzungen bei Trauma-Patienten vorzubereiten, hat der DRK-Kreisverband Mannheim vom 19. bis 29. März eine Fortbildung zum Thema „Trauma“ und „Stop the bleeding“ (Blutungsstillung) auf dem Hockenheimring organisiert.

„Uns ist wichtig, dass unsere Leute für den Notfall gut geschult sind und auch die nötige Übung haben“, erklärt Gina Quick vom DRK-Kreisverband Mannheim. „Da Schuss- und Stichverletzungen nicht an der Tagesordnung sind, haben wir uns dazu Unterstützung von der Firma Skillqube geholt“. An sogenannten SIMBODIES, realistisch aussehenden Puppen, denen man unter anderem Infusionen anlegen und mit denen man amputierte Arme und Beine darstellen kann, hatten die Rettungskräfte die Möglichkeit, zu üben.

Insgesamt spritzten 25 Liter Kunstblut aus den Wunden der Puppen, die die Teams einzeln versorgten, während die anderen die Situation per Videoübertagung beobachteten und bewerteten. „In den Fallbeispielen wie dem Unfall auf der Baustelle durch ein Armierungseisen, orientieren wir uns an den Gegebenheiten, die hier vor Ort sind, um alles möglichst realistisch aussehen zu lassen, erklärt Max Baumann, Instructor bei Skillqube. Und natürlich gaben die Mitarbeiter von Skillqube deshalb auch alles dafür, um die in Panik versetzten Angehörigen der Unfallopfer zu spielen. Das wirkte. Denn einige der Rettungskräfte berichteten im Nachhinein, dass die Puppen für sie natürlich immer noch keine echten Menschen waren, aber sie sich vollends auf die Situation konzentrieren konnten und die Kamera ganz vergessen haben.

„Ich finde es toll, dass das DRK auf diese Weise seine Mitarbeiter schult, damit ist es die einzige Rettungsdienstorganisation in der Region“, lobte Baumann.

ACLS Provider & ITS Initialisierung (AHA) der Rettungsschule Zentralschweiz in Luzern


 

Um im Arbeitsalltag für kritische Ereignisse und Notfälle noch besser vorbereitet zu sein, nahmen die insgesamt sechs Teilnehmer am ACLS Kurs welcher von der Rettungsschule Zentralschweiz in Luzern durchgeführt wurde teil, um zukünftig noch besser auf Notfallsituationen von Erwachsenen aus dem Bereich der kardiovaskulären Notfälle vorbereitet zu sein.

Ziel des Advanced Cardiac Life Support (ACLS) Provider Kurses war es, nach den neuen Richtlinien der AHA zu trainieren und eine suffiziente Behandlung von Patienten mit einem Kreislaufstillstand durchzuführen. Außerdem wurde die leitliniengerechte Therapie der kardiovaskulären Notfälle Herzinfarkt und Schlaganfall wiederholt und geschult.

Mit den offiziellen Unterlagen der AHA zur Kursvorbereitung auf den ACLS Provider, welche E-Learning Inhalte und ein Kursbuch beinhalten, konnten sich die Teilnehmer bereits im Vorfeld der Veranstaltung optimal auf den Kurs vorbereiten. Gemeinsam mit den erfahrenen Instruktoren konnten die motivierten Teilnehmer von einem hohen Praxisanteil profitieren. Neben den Grundlagen zu Themen wie Herzinfarkt und Schlaganfall wurden vor allem praktische Szenarien trainiert, bei denen schwere Herzrhythmus-Störungen und Herz-Kreislaufstillstände nach einem vorgegebenen und standardisierten Algorithmus behandelt werden mussten.

Alle Teilnehmer absolvierten zum Abschluss der ACLS Kurse erfolgreich eine schriftliche sowie praktische Prüfung und erhielten das offizielle Advanced Cardiac Life Support (ACLS) Provider Zertifikat der American Heart Association (AHA).

Nach der erfolgreichen Initialisierung der Rettungsschule Zentralschweiz als International Training Site der AHA ist die Luzerner Schule nun in der Lage die ACLS Kurse selbstständig durchzuführen! SKILLQUBE wird als übergeordnetes International Training Center (ITC) auch in Zukunft als verlässlicher Partner zur Seite stehen.

Jetzt Partner werden!

Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.

SKILLQUBE Training: PALS Provider Kurs (AHA) am Universitäts-Herzzenzrum Freiburg


 

Der PALS Provider-Kurs der AHA richtet sich an medizinisches Fachpersonal, das in leitender oder mitwirkender Funktion an inner- und außerklinischen pädiatrischen Notfallsituationen teilnehmen soll. Die vermittelten Inhalte entsprechen den PALS Algorithmen der Resuscitation Guidelines 2015 der AHA.

Während des zweitägigen Kurses haben die Teilnehmer gelernt, durch systematische Herangehensweisen potentiell kritische Kinder identifizieren zu können und erste Therapien zur Stabilisierung einzuleiten. Ein besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die „Initial Impression“, den Ersteindruck gelegt. Hautfarbe, Vigilanz und die Atemarbeit sind frühe Indikatoren beim Erkennen von kritisch kranken Kindern.

In realitätsnahen Notfallsituationen wurden Atemwegsprobleme, Schocktherapie und die Wiederbelebung behandelt.Zu Beginn des Kurses wurde den Teilnehmenden theoretisches Wissen vermittelt, welches anschließend in einem realitätsnahen medizinischen Simulationstraining praktisch angewandt wurde. In Kleingruppen absolvierten die Teilnehmer ein Skill-Training und verbesserten dabei ihre lebensrettenden Fähigkeiten. Hierdurch konnte außerdem eine Verbesserung von gruppendynamischen Prozessen herbeigeführt werden, die eine effektivere Teamarbeit ermöglichen und die Kommunikation im Team optimieren.

Der Einsatz modernsten Trainingsmaterial, zu welchem unter anderem das Patienten-Simulationssystem qube3 und SIMBODIES als Simulationsphantome zählen, unterstützte die Teilnehmer bei der realitätsnahen Umsetzung der Fallbeispiele.

Alle insgesamt 16 Teilnehmer, darunter 15 Ärzte, konnten die schriftliche Prüfung sowie das praktische Fallbeispiel erfolgreich absolvieren. Nach Abschluss des zertifizierten Kurses erhielten alle Teilnehmenden das Pediatric Advanced Life Support Provider-Zertifikat der AHA.
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Wir bedanken uns an dieser Stelle bei unseren Instruktoren sowie beim Universitäts-Herzzentrum Freiburg in Bad Krozingen für das langjährige bestehen der erfolgreichen Kooperation.

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Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.

Erfolgreiche Kurswoche beim DRK-Kreisverband Siegen-Wittgenstein e.V.


 

„Aus der Praxis für die Praxis“ lautet das Motto des Ausbildungszentrum des DRK-Kreisverband. Im Rahmen der Weiterbildung des nicht-ärztlichen Personals hat SKILLQUBE die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Kurskonzepten ACLS und PALS geschult.

Mit den offiziellen Unterlagen der AHA zur Kursvorbereitung, welche E-Learning Inhalte und ein Kursbuch beinhalten, konnten sich die Teilnehmer bereits im Vorfeld der Veranstaltung optimal auf den Kurs vorbereiten. Gemeinsam mit den erfahrenen Instruktoren konnten die motivierten Teilnehmer von einem hohen Praxisanteil profitieren.

ACLS Provider

Ziel des ACLS Provider Kurses ist es, nach den neuen Richtlinien der AHA zu trainieren und eine suffiziente Behandlung von Patienten mit einem Kreislaufstillstand durchzuführen. Neben den Grundlagen zu Themen wie Herzinfarkt und Schlaganfall wurden vor allem praktische Szenarien trainiert, bei denen schwere Herzrhythmus-Störungen und Herz-Kreislaufstillstände nach den vorgegebenen und standardisierten Algorithmen behandelt werden mussten.

PALS Provider

Notfälle im Bereich von kritisch kranken Säuglingen und Kindern sind selten. Um in diesen Situationen zielgerichtet arbeiten zu können wurde in praktischen Fallszenarien trainiert. Ein besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die „Initial Impression“ dem Ersteindruck gelegt. Hautfarbe, Vigilanz und die Atemarbeit sind frühe Indikatoren beim Erkennen von kritisch kranken Kindern. In realitätsnahen Notfallsituationen wurden Atemwegsprobleme, Schocktherapie und die Wiederbelebung behandelt.

SKILLQUBE Training

Fachliche Inhalte sind ebenso wichtig wie die Zusammenarbeit im Team. Daher stehen diese Faktoren bei all unseren Kursen im Mittelpunkt. Patienten profitieren im realen Leben nicht nur von einem Helfer, sondern immer vom Zusammenspiel der einzelnen Fachkräfte. Neben der effektiven Teamdynamik, spielen in unseren Kursen die menschlichen Faktoren und somit das „Crisis Resource Management“ eine entscheidende Rolle.

Alle Teilnehmer absolvierten zum Abschluss der jeweils zwei-tägigen Kurse erfolgreich eine schriftliche und praktische Prüfung und erhielten neben den 20 CME Punkten der Landesärztekammer auch das offizielle Advanced Cardiac Life Support (ACLS) Provider und Pediatric Advanced Life Support (PALS) Zertifikat der American Heart Association (AHA).

Wir gratulieren allen Teilnehmern herzlich!

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Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centers und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden. Allein in Deutschland führt SKILLQUBE mit seinen über 40 Partnern mehr als 2.000 Schulungen in den Bereichen BLS, ACLS und PALS durch. SKILLQUBE ist damit das aktuell größte Training Center in Deutschland.