Thema: ERC

SKILLQUBE unterstützt den 7. Kinder Notfalltag am SRH Zentralklinikum Suhl


 

Skillstationen zum 7. Kinder Notfalltag am SRH Zentralklinikum Suhl

In den vergangenen 6 Jahren wurden die Kindernotfalltage im Meininger Klinikum durchgeführt. Nach einem Jahr Pause, wurde der Fortbildungstag für begeisterte Notfallmediziner und medizinisches Fachpersonal aus Rettungsdienst und Klinik am Zentralklinikum Suhl angeboten. Das Dozenten Team war interdisziplinär und multiprofessionell aufgestellt und setzte sich aus den umliegenden Kliniken, sowie weiten Teilen Deutschlands zusammen.

Unter dem Motto „Vom Frühgeborenen bis zum Polytrauma“ waren die Medikamentenapplikation, Skillstationen zur Wiederbelebung von Neugeborenen und Jugendlichen, oder auch die (prä-) klinische Geburt Schwerpunkte der Veranstaltung.

SKILLQUBE unterstützte die Station Wiederbelebung am Kind und Jugendlichen, welche vom Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Dr. Raimondo Laubinger, geleitet wurde. Neben den Basismaßnahmen der Herz-Lungen Wiederbelebung beim Kind, wurden auch Stationen zum Atemwegsmanagement und des intraossären Zugangs gezeigt.

Bereits in 2 Wochen sind wir wieder im SRH Zentralklinikum und befassen uns ebenfalls mit dem Thema Kindernotfälle. Dieses mal mit unserem zertifizierten Kurskonzept Pediatric Advanced Life Support (PALS) der American Heart Association. 2 Mal jährlich findet in Kooperation mit dem SRH Klinikum hier ein standardisierter Notfallkurs statt. Wir bedanken uns bei den interessierten Teilnehmern und freuen uns auf ein Wiedersehen zur nächsten Veranstaltung.

PALS Provider Kurs in Suhl

 

3. Notfalltraining in der Vulpiusklinik Bad Rappenau


 

Notfalltraining an Erwachsenen und Kindern in der Vulpiusklinik

Neben der Wiederholung des Airways Managements wurden in der Skillstation BLS die Basismaßnahmen der Herz-Lungenwiederbelebung trainiert. Eine frühe Durchführung dieser Maßnahmen kann das überleben der Patienten nachweislich verbessern.

An der Station BLS arbeitete SKILLQUBE mit einem Feedbacksystem des Simulators, um dem Ziel einer qualitativ hochwertigen Herz-Lungenwiederbelebung näher zu kommen. Die Teilnehmer konnten durch eine Auswertung der Maßnahmen wie Drucktiefe, Druckfrequenz, Thoraxentlastung und Atemzugvolumen ihre Effektivität beurteilen und die Effizienz steigern. Sie haben erkannt, dass die Basismaßnahmen keine einfache und simple Maßnahme sind, sondern das diese elementare Bestandteile der Wiederbelebung darstellen und eine hohe Konzentration und Aufmerksamkeit erfordern.

Wie auch in den Trainings zuvor wurden zum Abschluss der Fortbildung komplette Fallszenarien trainiert. Die Teilnehmer fanden sich dabei in Ihren Rollen des Arbeitsalltages wieder und das Training erfolgte im Team, gemeinsam mit Ärzten und Pflegefachpersonal. Ein Augenmerk lag hierbei bei den Aspekten des Crew Ressource Management (CRM). Insbesondere mit dem Augenmerk auf Kommunikation und Verhaltensweisen im Team. Die Trainings wurden mit dem eigenen Equipment der Klinik durchgeführt, damit das Umfeld so realistisch wie möglich dargestellt werden konnte.

 

Das arbeiten in Kleingruppen (6 Teilnehmer pro Instruktor) kam bei den Teilnehmern sehr gut an und über die überdurchschnittlichen Bewertungen haben wir uns sehr gefreut. Wir bedanken uns auch bei den Instruktoren und freuen uns auf weitere Seminare mit der Vulpiusklinik in Bad Rappenau.

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19. Hannoversche Notfallsymposium an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)


 

500 Teilnehmer besuchten das 19. Hannoversche Notfallsymposium mit dem Leitthema Fachkräftemangel im Rettungsdienst: Sorgen, Not und Auswege

Schwerpunktthema des Hannoverschen Notfallsymposiums waren in diesem Jahr unter anderem der Fachkräftemangel im Rettungsdienst und Projekte, die einen Ausweg aufzeigen wie der sogenannte „Gemeinde-Notfallsanitäter“. Prof. Dr. Gordon Heringshausen von der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften in Berlin beleuchtete die aktuelle Lage im Rettungsdienst und warf einen Blick in die Zukunft: Im Jahr 2020 fehlen auf deutschen Rettungswachen rund 50 Prozent an qualifiziertem Personal, um das stetig steigende Einsatzaufkommen abzuarbeiten. Alarmierend sind heute bereits die Fehltage von Mitarbeitern im Rettungsdienst. Hohe Burn-out-Raten und Unzufriedenheit im Job prägen das Berufsfeld. Eine Blitzumfrage unter den Symposiumsteilnehmern bestätigte Heringshausens Ausführungen. Qualifizierung des eigenen Nachwuchs, Entwicklung von Führungskräften, Teilhabe an Entscheidungen wie Dienstplänen, Gesundheitsvorsorge, konkrete Bedarfserhebungen und schließlich den Mut, sich selbst zu verändern und sein Ego ab und an zurückzustellen, gab Heringshausen schließlich allen Entscheidungsträgern im Rettungsdienst mit auf den Weg.

In zwei Vorträgen wurde das Thema „Damage Control“ betrachtet – einmal präklinisch von Dr. Björn Wegner, Oberstabsarzt am Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg, und einmal klinisch von Dr. Marcel Winkelmann, Arzt an der Klinik für Unfallchirurgie an der MHH. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Terror- und Amoklagen war die Behandlung von Schuss- und Explosionsverletzungen ein wichtiger Inhalt der Fortbildungsveranstaltung. Weitere medizinische Vorträge betrachteten die Sepsis als unerkannte Gefahr, die Videolaryngoskopie sowie die NIV-Beatmung als optimale Methoden.

Als mitreißender Redner zeichnete sich wieder einmal Achim Hackstein, Leiter Kooperative Regionalleitstelle Nord, aus. Diesmal unterhielt er das Publikum mit seinen Ausführungen zum Crew Ressource Management (CRM) in der Leitstelle. Vor vier Jahren wurde in der Leitstelle Nord das aus der Luftfahrt bekannte Crew Ressource Management erfolgreich eingeführt und das ganze Team profitiert mittlerweile von den neuen Methoden. Unter anderem zeigen optische Warnsignale an den Arbeitsplätzen die persönliche Belastung – oder auch Überlastung – eines Kollegen an. Dadurch kann das Team reagieren und so können eventuelle Fehler eines Einzelnen vermieden werden.

Ebenso für Begeisterung beim Publikum sorgte der Vortrag „Kohle, Koks und Klapperschlangen“ von Dr. Andreas Schaper, einem der beiden Leiter des Giftinformationszentrum-Nord in Göttingen. Mit über 37.800 Beratungen im Jahr ist die zentrale Rufnummer auch allen Mitarbeitern im Rettungsdienst ein Begriff. Schaper lieferte einen teils amüsanten Überblick – von Eibenblättern bis zu Paracetamol.

(Quelle: http://www.johanniter.de/)

2. Notfalltraining in der Vulpiusklinik Bad Rappenau


 

Nach dem Notfalltraining für die Mitarbeiter der Vulpiusklinik in Bad Rappenau am 02. und 03. Dezember 2016, führte die Skillqube GmbH ein weiteres Training für Ärzte und Pflegefachpersonal durch. Dieses Mal waren auch die Notfälle bei Kindern ein Inhalt der Fortbildung.

Damit im Notfall jeder Handgriff sitzt, trainierten an den vergangenen Wochenenden Ärzte und Mitarbeiter der Pflege, Notfallsituationen von Erwachsenen. Neben diesen wurden auch die Notfälle beim Säugling und Kleinkind trainiert. Denn die Klinik versorgt neben den erwachsenen auch zunehmend immer mehr Kinder und Kleinkinder.

Einen entscheidenden Anteil des Erfolges von Notfallteams nimmt die Zusammenarbeit der einzelnen Mitglieder ein. Grundlagen des Crew Ressource Management (CRM) zum Thema Kommunikation und Verhaltensweisen im Team wurden eingebracht und in den Fallsimulationen angewendet. Besonders relevant fanden die Teilnehmer auch das Wiederholen und Benutzen ihres eigenen Equipments. So konnte auch das Notfall Konzept einschließlich der Ausrüstung überprüft werden.

Das arbeiten in Kleingruppen (6 Teilnehmer pro Instruktor) kam bei den Teilnehmern sehr gut an und über die überdurchschnittlichen Bewertungen haben wir uns sehr gefreut. Wir bedanken uns auch bei den Instruktoren und freuen uns auf weitere Seminare im neuen Jahr.

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Notfalltraining in der Vulpiusklinik Bad Rappenau


 

Notfalltraining für die Mitarbeiter der Vulpiusklinik in Bad Rappenau am 02. und 03. Dezember 2016. Ärzte und Pflegefachpersonal absolvieren ein gemeinsames Training, welches von der Skillqube GmbH aus Wiesloch durchgeführt wurde.

Damit im Notfall jeder Handgriff sitzt, trainierten am vergangenen Wochenende Ärzte und Mitarbeiter der Pflege, Notfallsituationen von Erwachsenen. Speziell die Wiederbelebung bei einem Herz-Kreislaufstillstand stand im Mittelpunkt. Damit die Wiederbelebung suffizient durchgeführt werden kann, wurden zu Beginn Basismaßnahmen nach den neuen und aktuellen Richtlinien wiederholt und einzelne Skills trainiert, bevor diese am Ende in Fallsimulationen trainiert wurden.

Einen entscheidenden Anteil des Erfolges von Notfallteams nimmt die Zusammenarbeit der einzelnen Mitglieder ein. Grundlagen des Crew Ressource Management (CRM) zum Thema Kommunikation und Verhaltensweisen im Team wurden eingebracht und in den Fallsimulationen angewendet. Besonders relevant fanden die Teilnehmer auch das Wiederholen und Benutzen ihres eigenen Equipments. So konnte auch das Notfall Konzept einschließlich der Ausrüstung überprüft werden.

Auch die Gruppengröße von maximal 12 Teilnehmern mit mindestens 2 Instruktoren gefiel den Teilnehmern, welche sich hervorragend auf die neue Art der Trainings im Rahmen der internen Fortbildung einließen. Auch die Feedbacks der Teilnehmer waren durchweg positiv. Sie lobten die lockere und respektvolle Atmosphäre, wünschten sich noch mehr Zeit für die Fortbildung und bewerteten das gemeinsame Training zwischen Ärzten und Pflegepersonal als enorm wichtig und sinnvoll.

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iSimulate Team ERC Kongress 2016

ERC Kongress 2016


 

Die SKILLQUBE präsentierte iSimulate während des Kongress des Europäischen Wiederbelebungsrates (ERC) am 24. und 25. September 2016 in Reykjavik auf Island. 750 Teilnehmer aus ganz Europa trafen sich zum Kongress welcher unter dem Fokus der Lehre zur Implementierung der 2015 veröffentlichten Reanimationsrichtlinien stand. Im kommenden Jahr wird der ERC Kongress in Freiburg (Breisgau) und somit in Deutschland statt finden. Wir freuen uns auf das Heimspiel 2017!

iSimulate ERC Kongress 2016  iSimulate ERC Partner